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Bild für Jobs im Sport

Jobs Sport

Auflistung aller Jobs, welche mit Sport zu tun haben!

Jobs Sport

Logo für den Job Azubi Verkäufer/ Einzelhandelskaufmann (m/w/d)
PublishedPublished: 27.6.2022
Logo für den Job Klettertrainer (m/w/d) in Teilzeit und auf 450€ - Basis
locationBaumeisterstraße 3, 87463 Dietmannsried, Deutschland
PublishedPublished: 13.6.2022
Logo für den Job Sporttherapeut*in / Sportlehrer*in / Gymnastiklehrer*in in Voll- oder Teilzeit
locationOberstaufen, Deutschland
PublishedPublished: 9.6.2022
Logo für den Job Mitarbeiter Physiotherapie (w/m/d) - Teilzeit
locationBad Grönenbach, Deutschland
PublishedPublished: 6.6.2022
Logo für den Job Mitarbeiter Physiotherapie (w/m/d) - Vollzeit
locationBad Grönenbach, Deutschland
PublishedPublished: 6.6.2022
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Überblick: Jobs in der Sportbranche

Wer sich für Fitness, Ernährung und Gesundheit, aber auch für Wirtschaftliches begeistern kann, der wird sich in der Sportbranche pudelwohl fühlen. Hier arbeitet man an der Schnittstelle zwischen Sport und betriebswirtschaftlichen Aufgaben und bekommt so das Beste aus zwei Welten. Aber wer arbeitet eigentlich in dieser Branche?

Im Bereich Sport gibt es hauptsächlich diese zwei Berufe:

  • Sport- und Fitnesskaufmann, bzw. -frau
  • Sport- und Gesundheitstrainer/ Fitnessbetriebswirte

Sportlehrer, Physiotherapeuten oder ähnliche Berufe werden anderen Branchen wie Bildung, Gesundheit oder Medizin zugeordnet.

In der Sportbranche arbeitet man hauptsächlich in:

  • Sport- und Fitnessstudios
  • Bei Sportverbänden, -vereinen, und -schulen
  • Bei Betreibern von Sportanlagen
  • Wellness- und Gesundheitszentren
  • Bei Sportveranstaltungen
  • Sport- und Bäderämtern
  • Tourismus- und Ferienzentren

Typische Aufgaben in der Sportbranche

Wer glaubt, um in der Sportbranche arbeiten zu können, reiche es, Muskeln haben, könnte nicht weiter daneben liegen. Die hier anfallenden Arbeiten sind vielfältig und erfordern Fähigkeiten und Wissen aus mehreren Bereichen. Von organisatorischen, verwaltenden über beratende bis hin zu praktischen Tätigkeiten ist alles dabei. Um hier zu arbeiten, benötigt man also nicht nur Muskeln, sondern vor allem auch Köpfchen.

Die wichtigsten Aufgaben sind:

  • Betreuen und Beraten von Kunden
  • Verwaltungs- und Organisationsaufgaben
  • Erarbeiten von Konzepten für Sportangebote
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Bürotätigkeiten wie Vertragsbearbeitungen

Mehr als Muskeln: Das muss man in der Sportbranche mitbringen

Sowohl Fitnessbetriebswirt als auch Sport- und Fitnesskaufmann oder -frau wird man durch eine dreijährige Ausbildung. Daneben sind in der Sportbranche aber auch noch bestimmte Fähigkeiten, Talente und Sozialkompetenzen gefragt.

Die Wichtigsten sind:

  • Kontakt- und Kommunikationsbereitschaft
  • Sorgfalt
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • Organisationstalent
  • Durchsetzungsvermögen
  • Rechenfertigkeiten
  • Wirtschaftliches Denken
  • Körperliche Fitness
  • Interesse an Sport, Ernährung und Gesundheit

Karriere und Perspektiven in der Allgäuer Sportbranche

Das Allgäu hat sich durch ein dichtes Netz an Kliniken, Reha-Einrichtungen und Kurhäusern einen Namen als Gesundheitsregion erarbeitet. Davon profitieren auch verwandte Bereiche wie die Sportbranche. Darüber hinaus sorgen der Tourismus und die vielfältigen Freizeitangebote für zusätzliche Jobs in Wellness und Ferienzentren. Arbeitsuchenden aus der Sportbranche bieten sich in der Region daher zahlreiche interessante Stellen aus verschiedensten Bereichen.

Das Brutto-Gehalt eines ausgebildeten Fitnesstrainers liegt je nach Betrieb zwischen 1 400 und 2 300 Euro. Wer sich weiterbildet und auf einen bestimmten Fachbereich spezialisiert, hat die Chance, einen höheren Lohn zu erhalten. Sport- und Fitnesskaufmänner, beziehungsweise -frauen können mit einem Einstiegsgehalt von etwa 1 950 Euro brutto im Monat rechnen. Mit Berufserfahrung, Weiterbildung und/oder Studium kann dies aber noch bis zu 3 000 Euro ansteigen.

Gut zu wissen: In öffentlichen Einrichtungen werden im Tarif festgelegte Gehälter bezahlt. In privaten Einrichtungen oder Betrieben hingegen lässt sich durch geschicktes Verhandeln manchmal noch einiges herausholen.